Andri Ragettli ist gut. Sehr gut. Vor zwei Jahren war er sogar der Beste, als er Gesamtweltcupsieger im Slopestyle wurde.

Vor dem Start der neuen Saison trainiert der 19-jährige Freestyle-Skier in der Halle und bereitet sich mit einem irren Parcours auf das kommende Weltcup-Jahr vor.

Wo bei uns längst die Kniescheiben aus dem Gelenk gesprungen, die Sprungbänder gerissen, oder die Knöchel gebrochen wären, scheint für Ragettli der ganz normale Trainingsalltag zu herrschen.

Über die verschiedensten Hindernisse, Bälle, Rollen und Barren springt, fliegt und dreht sich der Schweizer, ohne dabei auch nur einmal das Gleichgewicht zu verlieren oder sich zu verletzen.

Bereits im vergangenen Jahr begeisterte Ragettli seine Fans mit einem spektakulären Parcours Video. Scheint ein jährliches Ritual zu werden.

In der Freestyle-Szene ist der junge Schweizer längst eine Legende, hält zahlreiche Weltrekorde und war der erste Sportler überhaupt, der einen “Quad Cork 1800”, also einen vierfachen Rückwärtssalto mit fünf Umdrehungen, gestanden hat.

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