Böse Grätsche von Janik Haberer, auf “Twitter” wird sofort Rot gefordert, aber der Pfiff blieb aus!

Denn der Freiburger räumte beim Spiel des SC gegen Schalke 04 nicht seinen Gegenspieler, sondern den eigenen Trainer Christian Streich um. Also wohl doch kein Fall für den Videobeweis:

Streich beim Aufprall verletzt?

Erst drei Minuten waren in der Partie gespielt, als Schalkes Stambouli Haberer in einem Zweikampf zu Fall brachte. Dieser wiederum rutschte mit vollem Tempo in seinen Trainer hinein und zog Streich beide Beine weg. Der SC-Trainer flog mit ordentlich Schwung auf den Hosenboden.

Der 52-Jährige verletzte sich dabei wohl an der Schulter. Streich blieb zunächst schmerzverzerrt an der Seitenlinie knien, konnte dann aber weitermachen.

Und auf “Twitter” sorgte diese Aktion für viel Heiterkeit, die Streich-Wortspiele ließen nicht lange auf sich warten.

 

Wer den Schaden hat…

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