Sebastian Vettel gewinnt den Großen Preis der Formel 1 in Bahrain, auf dem Zielstrich trennt ihn nur eine gute halbe Sekunde von Mercedes-Pilot Valtteri Bottas.

Es ist eine Zitterpartie: Von Mercedes unter Druck gesetzt, disponiert Ferrari kurzfristig um und wagt mit Vettel einen riskanten Reifenpoker.

Vettel: “Dachte, Bottas holt mich ein”

“Wir wollten eigentlich noch einmal zum Reifenwechsel, aber haben dann die Taktik geändert. Am Ende reichte es gerade so, weil ich meine Reifen so lange wie möglich am Leben hielt. Valtteri gingen die Runden aus”, sagt der 30-Jährige. .

Damit hatte Vettel selbst nicht gerechnet, wie er hinterher gesteht:

“Zehn Runden vor Schluss sagte ich am Funk: ‚Ich habe alles unter Kontrolle.‘ Das war eine Lüge. Ich dachte nicht, dass ich es schaffen würde. Ich dachte, Valtteri holt mich ein.”

Bei geschlagenen Finnen regiert der Frust. “Ich wusste, am Ende würde es eine Chance geben”, sagt er. “Ich fuhr perfekt, traf jede Kurve, jeden Scheitelpunkte ideal, doch es reichte ganz knapp nicht. Es ist unheimlich enttäuschend, so knapp Zweiter zu werden.”

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