Zugegeben, der Schlag von Tony Finau am 7. Loch des Par-3-Contests war spektakulär, beim anschließenden Jubel besteht allerdings noch Übungsbedarf.

Jubelsprung endet schmerzhaft

Nach seinem Hole-in-One feierte der Amerikaner mit Freudensprüngen das Meisterstück und ließ sich vom Publikum hochleben. Doch der Jubellauf endete frühzeitig, denn Finau knickte beim rückwärts Laufen fies mit dem linken Fuß um.

Nach dem Sturz musste der Golfprofi den Knöchel wieder in seine ursprüngliche Position rücken.

Ein Bruch konnte von den Ärzten glücklicherweise ausgeschlossen werden. Um eine Teilname am Masters in Augusta muss Finau aber noch bangen.

Auf Twitter bedankte sich der 28-Jährige für die Genesungswünsche.

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