Nein, auf eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hätte Borussia Dortmund in der 2. Pokal-Runde gegen Union Berlin liebend gerne verzichtet.

Mit einer Ausnahme: Roman Weidenfeller. Der BVB-Keeper nutzte die Chance und reicherte seine Vita mit einer emotionalen Erfolgsgeschichte an.

Der 36-Jährige, der in der Bundesliga in dieser Saison bislang nur 90 Minuten ran durfte, avancierte mit zwei parierten Strafstößen nicht nur zum Pokal-Helden, er brachte das Elfmeterschießen auch noch “zu null” (3:0) über die Runden.

Ein extrem seltenes Ereignis, weshalb ihm der BVB als “unsere Weidenwall” auszeichnete.

Doch nicht nur der Verein huldigte Weidenfeller. Ob Fans, die UEFA oder die eigenen Teamkollegen – aus den sozialen Netzwerken kam jede Menge Lob für den Routinier.

Weidenfeller selbst gab gerne zu, dass der Abend “sehr emotional” für ihn gewesen sei. Zumal er ja kein Elfmeterkiller klassischer Art sei.

Alle Buzz-Themen im Überblick:

Mehr Sport gibt es auf Eurosport.de

Wunderbar! Die coolste Szene des Pokal-Abends