Biathlon ist bekanntlich ein Wintersport – zumindest in der herkömmlichen Form.

Oftmals quälen sich die Biathleten in ihren engen Rennanzügen und dünnen Mützen bei Minusgraden durch die Loipen.

Bei der WM-Entscheidung im Einzel der Herren in Hochfilzen schien die Sonne und die Temperaturen kletterten über den Nullpunkt – ein richtiges Kaiserwetter und beste Voraussetzungen für ein Biathlon-Spektakel.

Apropos Spektakel: Für Furore sorgte auch Daniel Mesotitsch, der durch seinen Kleidungsstil auf sich aufmerksam machte

Der Österreicher startete nämlich in kurzer Hose und kurzem T-Shirt!

Bei gemessenen Temperaturen um die sechs Grad Celsius ein probates Mittel, um sich von zusätzlichem Ballast zu befreien.

Geholfen hat es allerdings nichts, Mesotitsch wurde am Ende 15.

Gewonnen hat das Rennen übrigens der Amerikaner Lowell Bailey und sorgte damit für eine große Überraschung. Er war in langer Hose und Stirnband unterwegs.

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