Er trifft und trifft und trifft. Anthony Modeste vom 1. FC Köln ist in bestechender Form und knipste die “Geißböcke” gegen Hertha BSC mit drei Toren zum 4:2-Sieg.

Vor lauter Toren muss sich der Franzose offenbar so langsame neue Torjubel einfallen lassen. Sein “Emoji”-Jubel, bei dem er sich mit den Fingern eine imaginäre Brille vors Gesicht hält, bekam am Samstag Konkurrenz.

Nach Kölns erstem Treffer gegen die Hertha zelebrierte er mit Teamkollege und Torschütze Yuya Osako einen Karatekampf – eine Szene aus dem Film “Rush Hour”, wie Modeste nach dem Spiel “Sport1” verriet.

Der Torjäger erklärte zudem bei “Sky”:

“Ich habe Yuya gesagt, dass sie dort Karate machen. Ich glaube, die Japaner mögen das – und mir macht es auch Spaß. Wir müssen auf dem Platz Spaß haben.”

Eine weitere Kreation ließ nicht lange auf sich warten. Auch bei einem der drei Treffer Modestes gab es für die Zuschauer etwas Neues zu bestaunen.

Modeste rührte mit einem imaginären Löffel durch die Luft und führte diesen dann zum Mund – eine Erklärung diesbezüglich blieb jedoch aus.

Sollte Modeste auch weiterhin so treffsicher agieren, muss er seiner Kreativität noch oft freien Lauf lassen.

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