Kimi Räikkönen ist nicht als Unterhaltungskünstler bekannt. Der inzwischen 38-Jährige hat es in seiner Formel-1-Karriere seit 2001 vor allem deswegen zur Kultfigur gebracht, weil er nie mehr sagte als nötig.

Logisch, dass so einer nichts von den neumodischen Sozialen Medien hielt. Räikkönens Mitteilungsbedürfnis beschränkte sich auf kurze Sätze. Und vor allem: wenige Sätze.

Räikkönen begrüßt Fans bei Instagram

Umso überraschender, dass sich der Finne nun einen offiziellen Instagram-Account zugelegt hat – und seine Fans gleich mit einer Video-Botschaft begrüßt. Im klassischen Stil, natürlich.

This time I don’t know what I’m doing. #Kimi7

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“Hallo zusammen”, sagt der Ferrari-Teamkollege von Sebastian Vettel.

“Dieses Mal weiß ich nicht, was ich mache, aber schauen wir mal, was passiert. Das ist mein Instagram-Account, vielleicht mögt Ihr mir ja folgen.”

Zwei Sekunden Pause, starrer Blick in die Kamera, kein Mundwinkelzucken – und dann die Verabschiedung: “Ciao.”

Räikkönen-Spruch wurde legendär

Die Aussage, dass er dieses Mal nicht wisse, was er mache, ist übrigens eine Anspielung auf den Großen Preis von Abu Dhabi 2012.

Auf dem Weg zum Sieg hatte Räikkönen damals seinen Lotus-Renningenieur via Funk aufgefordert, ihm nicht ständig Instruktionen ins Cockpit zu funken. Die legendären Worte – “Lass mich in Ruhe, ich weiß, was ich mache” – schafften es sogar auf T-Shirts…

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