Der zweimalige Weltfußballer Ronaldinho geht in die Politik und hat sich der Partido Republicano Brasileiro (PRB) angeschlossen.

Der im Januar offiziell in den Fußball-Ruhestand getretene 37-Jährige soll der 2003 gegründeten Mitte-rechts-Partei bei den Wahlen im kommenden Oktober mit seiner Popularität zu Stimmen verhelfen.

Brasiliens Medien spekulieren, dass der Weltmeister von 2002 gar selber für einen Sitz im Senat kandidieren soll.

Auch Romario und Bebeto machen Politik

Im Bundessenat, dem Oberhaus des Nationalkongresses, agiert bereits in Romario ein weiterer Ex-Weltmeister, der diese Woche seine mögliche Kandidatur für den Gouverneursposten im Bundesland Rio de Janeiro angekündigt hatte.

Dessen Partei Podemos hatte sich im vergangenen November auch Bebeto angeschlossen. Romarios Sturmpartner beim WM-Triumph 1994 in den USA sitzt bis Jahresende noch als Abgeordneter im Landtag von Rio.

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