Misstöne zwischen Superstar Novak Dokovic und seinem ehemaligen Coach Boris Becker? Die Tweets von Becker legten das nahe, doch Djokovic sieht das anders.

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Es waren deutliche Worte, die Boris Becker vor zwei Wochen während des hochklassigen Miami-Matches zwischen Roger Federer und Nick Kyrgios via Twitter in die Welt setzte.

Mit ähnlichen Andeutungen, eben dass sich Djokovics Fokus verändert habe, ließ Becker schon zuvor die Gründe für das Ende seiner Trainertätigkeit im Team Djokovic durchblicken.

Nun hat Novak Djokovic im Gespräch mit dem Onlineportal “novisti.rs” gekontert. “Diese Aussagen könnten ein Zeichen sein, aber so ist es nicht”, beschwichtigte Djokovic. “Unsere Beziehung ist exzellent. Becker hat viel für mich getan, mit ihm habe ich viele Titel gewonnen, darunter viele Grand Slams. Ich bin ihm dafür dankbar. Aber meine Karriere verläuft in eine andere Richtung als im Vorjahr. Ich habe mich dazu entschieden, meinen Spielplan zu reduzieren, um gesund zu bleiben und meine Karriere zu verlängern”, so Djokovic.

Sauber gelöst, den Druck rausgenommen – Djokovic verschafft sich die nötige Ruhe, um sich auf den Sport zu konzentrieren…

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