Beim 6:0-Sieg der Bayern gegen den HSV spielte Franck Ribéry wieder groß auf. Gleich zweimal netzte der 34-Jährige am 26. Spieltag und feierte seinen Treffer auf besondere Weise.

Schmatzer für den Sohn

Der Franzose lief nach seinem erstem Tor nämlich zu seinem Sohn Salif und drückte dem Kind einen Schmatzer auf die Stirn.

“Ich habe meiner Frau vorher gesagt: Wenn ich ein Tor mache, komme ich zu meinem Sohn. So ein Tor ist immer ein spezielles Gefühl für meinen Sohn. Ich freue mich für mich, aber für ihn auch”, erklärte der vierfache Vater bei SPORT1.

Für eine Gelächter sorgte allerdings der Kommentator, der unglücklicherweise Ribérys Sohn nicht erkannte. “Ribéry widmet sein Tor wohl einem Kind, dass er wahrscheinlich heute getroffen hatte”, beschrieb er die Szene.

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