Neues Glück für Maria Scharapowa? Die Internet-Plattform “womenstennisblog.com” hat jedenfalls ein Foto veröffentlicht, das den Tennis-Superstar händchenhaltend mit Alexander Gilkes zeigt.

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38 Jahre alt, in London geboren, Sohn eines landesweit bekannten Dermatologen – und befreundet mit den Prinzen William und Harry, die er aus seiner Zeit am elitären Eton College in der englischen Grafschaft Berkshire kennt. Glaubt man dem Bericht des Portals, dann scheint der wie Scharapowa äußerst kunstinteressierte Alexander Gilkes wie gebacken für die blonde Tennis-Queen aus Sibirien mit Wahlheimat Kalifornien.

Da passt es ins vermeintlich perfekte Bild, dass der Selfmade-Millionär die Sprache seiner neuen Begleiterin beherrscht und wie der Sportsuperstar die russische Literatur lieben soll. Die Mutter von Gilkes jedenfalls arbeitete an der Elite-Universität Oxford – natürlich in der für Russland und Osteuropa zuständigen Abteilung. Im Aktions-Haus von Alexander Gilkes (“Paddle8”) hat einst auch Prinzessin Eugenie, die Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson, als Managerin gewirkt.

Nach Meinung der Presse könnte die Liaison von Gilkes und Scharapowa “a perfect match” werden. Die 30-Jährige war in der Vergangenheit bereits mit dem slowenischen NBA-Profi Sasha Vujacic verlobt und lebte einige Zeit mit ihrem Tennis-Kollegen Grigor Dimitrov (Bulgarien) zusammen. Bei der Hochzeit des inzwischen geschiedenen Gilkes mit der Mode-Designerin Misha Nonoo im Jahr 2012 waren in Venedig etliche Mitglieder der britischen Königsfamilie zu Gast. Als Stargast sang Lana Del Rey.

“Vergiss‘ es, einen Freund zu haben. Du bist ja nie Zuhause”

Die fünfmalige Grand-Slam-Siegerin Scharapowa und Gilkes waren erstmals Ende Januar von Paparazzi am Airport in Los Angeles geknippst worden. Beide mit Sonnenbrille – sie im Flanellmantel und mit weißen Sneakers – er mit Kopfhörern um den Hals und mit Rollkoffer an der Hand. Am 1. März dann besuchten sie gemeinsam die Gagosian Gallery in Beverly Hills. Scharapowa besitzt ganz in der Nähe ein Haus.

In ihrer Autobiographie “Unstoppable – My Life so far” hatte “Masha” die Schwierigkeiten beschrieben, als weiblicher Tennisprofi auf der Tour eine Beziehung zu führen: “Vergiss‘ es, einen Freund zu haben. Du bist ja nie Zuhause. Die einzige Möglichkeit ist, mit jemanden aus deinem Team zusammen zu sein. Oder einem Spieler. Oder mit jemandem, der die Reisen mitmacht und sein Leben dafür aufgibt. Und wer ist das? Jemand, der kein eigenes Leben hat?”

In das Buch hatte es übrigens nur ein Verflossener mit Bild geschafft: Grigor Dimitrov.

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