Ungewöhnlicher Besuch beim VfB Stuttgart: Cem Özdemir stattete den “Schwaben” bei der Partie gegen Eintracht Frankfurt eine spontane Visite ab.

Es ist kein neues Phänomen, dass Politiker bei großen Finalspielen ihren Nationalmannschaften oder Vereinsmannschaften auf der Tribüne die Daumen drücken.

Özdemir bringt VfB Stuttgart Glück

In diesem Fall trifft das allerdings nicht zu. Zum einen, ist Özdemir Bundestagsabgeordneter der Partei Bündnis 90/Die Grünen und aktuell beruflich in Berlin beheimatet.

Zum anderen hatte der VfB gegen Frankfurt “nur” ein ganz normales Bundesligaspiel zu bestreiten.

Was also hatte es mit Özdemirs Besuch auf sich? Der Grund ist naheliegender als man denkt.

Özdemir ist gebürtiger Schwabe und stammt aus Bad Urach, einer Stadt am Fuße der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg.

Der 52-Jährige ist seit vielen Jahren bekennender Stuttgart-Fan und versucht, kein Spiel “seines VfB” zu verpassen. Wenn sich die Gelegenheit bietet, auch gerne im Stadion.

Vor einigen Tagen kündigte Özdemir im Rahmen einer Rede im Bundestag an, einen kurzen Besuch in seiner “schwäbischen Heimat” einzulegen.

Den Trip konnte sich der Politiker mit dem 1:0-Sieg noch etwas versüßen.

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