Allzu lange war er nicht da, von Sommer 2007 bis Winter 2009/10, dennoch geht Luca Toni locker als Legende des FC Bayern München durch – und hat noch Verbindungen zu seiner zeitweiligen Wahlheimat.

Bayern nennt Toni im “kicker”-Interview seine “Familie”, er freue sich “über jede Einladung. Dieses mia-san-mia-Gefühl ist schon sehr prägend.”

Weniger mia-san-mia-verdächtig war allein seine Arbeitsbeziehung zu Coach Louis van Gaal, der im Sommer 2009 den Abschied des Italieners einläutete. Toni rückblickend:

“Es war sehr schade, aber ich bin mit dem Trainer leider gar nicht klargekommen, daraus mache ich auch kein Geheimnis. Deshalb waren die gemeinsamen Tage dann irgendwann gezählt.”

Hier der lässige Toni, dort der autoritäre van Gaal – lag’s an der Disziplin? “Nein, die Disziplin war nicht ausschlaggebend, die braucht im Fußball jeder Spieler”, antwortetet der 40-Jährige.

“Es waren einfach unsere Charaktere und Auffassungen, die nicht zusammengepasst haben. So mussten wir uns trennen. Wir haben uns nicht wiedergesehen, aber es ist alles okay. Was damals gewesen ist, interessiert mich nicht weiter.”

Nach seinem Karriereende 2016 erwirbt Toni den Trainerschein, “obwohl ich aktuell keinen wirklichen Bedarf habe. Als Trainer sehe ich mich eher nicht. Bei mir geht es mehr in Richtung Sportdirektor.”

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