Die Nachricht über Cristiano Ronaldos Wechselwunsch hat die Fußball-Welt in Aufruhr versetzt. Die langjährige Traumehe zwischen dem Portugiesen und Real Madrid scheint tatsächlich zu bröckeln.

Die europäischen Top-Teams und auch China haben Lunte gerochen. Cristiano auf dem Markt? Da werden alle hellhörig.

Sporting lockt Ronaldo

So auch Ronaldos Jugend-Klub Sporting Lissabon, für die der Portugiese ab der U15 für sechs Jahre auflief. 2003 musste der portugiesische Traditionsklub seinen Rohdiamanten an Manchester United abtreten.

Als damals 18-Jähriger verließ der “Sohn” das “Nest” in die große, weite Fußball-Welt.

Nun erhofft sich Sporting offenbar eine Rückkehr des “verlorenen Sohnes”:

“Cristiano, ein verlorener Sohn kehrt irgendwann zurück… Du nach langer Zeit auch?” , twitterte der Verein als Reaktion auf die Nachricht der portugiesischen Zeitung “A Bola”, dass der 32-Jährige Real Madrid den Rücken kehren wolle.

Keine reelle Chance auf Ronaldo

Wirklich ernst zu nehmen ist der Lockversuch jedoch nicht. Allein finanziell wäre der Transfer für Sporting utopisch. Und dass Ronaldo nach seiner famosen Saison 2016/17 auf Gehalt im zweistelligen Millionenbereich verzichten wird? Naja…

Aber versuchen kann man es ja mal. Probieren geht ja bekanntlich über studieren.

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