Heute ist Cristiano Ronaldo einer, wenn nicht der beste, Fußballer der Welt. Doch als er 2003 als Talent zu Manchester United und Trainer Sir Alex Ferguson stieß, fehlte ihm noch etwas Entscheidendes: Die nötige Härte für den Top-Fußball. Zudem ließ er sich dauern theatralisch fallen.

Wie der damalige Torwarttrainer Tony Coton nun in der “Daily Mail” verriet, griff Ferguson deshalb zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. Sinngemäß erlaubte er es seinen Spielern, Ronaldo im Training zu foulen!

“Brutale Trainingsspiele”, wie Coton sie nannte, mit eisenharten Akteuren wie Roy Keane und Rio Ferdinand erzielten ihre Wirkung. Ronaldo wuchs mit den Herausforderungen, verbesserte sich und wurde schließlich zu dem, was er ist.

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