Helle Aufregung in der Schlussphase im Spitzenspiel der niederländischen Eredivisie. Kurz vor Schluss steht es zwischen Spitzenreiter Feyenoord Rotterdam und Verfolger PSV Eindhoven 1:1. Dann sorgt PSV-Keeper Jereon Zoet mit einem peinlichen Blackout für die Entscheidung.

Abwehrspieler Jan-Arie van der Heijden von Feyenoord köpft in der 82. Minute einen Ball aufs Tor. Elftal-Keeper Zoet pariert die Kugel auf der Linie, zieht sie an sich ran – dann signalisiert die Torlinientechnologie Schiedsrichter Bas Nijhuis, dass der Ball im Tor war.

In der Wiederholung der Szene erkennt man, dass Zoet, der gedanklich wohl schon abgeschaltet hatte, den Ball selbst hinter die Linie zog.

Dieser unglaubliche Konzentrationsfehler könnte das Titelrennen in den Niederlanden entschieden haben.

Denn Eindhoven (52) verliert durch die Niederlage in Rotterdam endgültig Anschluss zur Tabellenspitze. Einzig Ajax Amsterdam (55, ein Spiel weniger) kann Feyenoord (63) noch gefährlich werden.

Zuvor hatten Jens Toornstra (9.) für Feyenoord und Gastón Pereiro (62.) für die Gäste getroffen.

 

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