Es war die kniffligste Szene im Supercup-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München: Der Video-Schiedsrichter war gleich bei seinem ersten Einsatz in einem Pflichtspiel in Deutschland gefordert.

Pure Verwirrung bei den Fans

Beim 1:1-Ausgleichstreffer für die Münchner durch Robert Lewandowski stand Vorbereiter Joshua Kimmich zuvor in abseitsverdächtiger Position. Lange herrschte Verwirrung: Die Zuschauer bekamen keine virtuelle Abseitslinie eingeblendet.

Noch kurioser: Videoschiri Tobias Stieler hatte die bekannte Linien in Köln auch nicht zur Verfügung. Der Grund waren technische Probleme. Das bestätigte die DFL nach dem Spiel:

 

Der Videoassistent hat bei seinem ersten Einsatz also gleich mal für Chaos gesorgt. Eigentlich soll er die Schiedsrichter im Stadion bei kniffligen Situationen unterstützen.

Das ging beim Supercup im Signal Iduna Park erst einmal daneben. Die Fans an den Bildschirmen zuhause reagierten mit Kritik, aber auch mit Humor:

 

 

Auf Eurosport 2 HD Xtra konnte man indes während des Spiels sehen, dass es sich um kein Abseits handelte; unsere Technik funktionierte in diesem Fall, wir konnten eine Abseitslinie einblenden.

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