Da kommt der BVB gerade aus der Länderspielpause, hat Kraft getankt und will endlich die Negativserie der letzten Wochen beenden – und fängt sich nach knapp vier Minuten ein Gegentor, wie es unglücklicher kaum sein könnte.

Nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld hob Dortmunds Verteidiger Marc Bartra zunächst den Arm und reklamierte Abseits von Stuttgarts Chadrac Akolo. Als der Pfiff zurecht ausblieb, ging Bartra dem Ball hinterher und schien darauf zu warten, dass sein Torhüter Roman Bürki aus dem Kasten kommt.

Der Schweizer tat dies auch, mit dem klaren Vorhaben den Ball, der mittlerweile bereits im Dortmunder Strafraum war, aufzunehmen.

Fehlkommunikation zwischen Bürki und Bartra

Bartra allerdings hatte andere Gedanken. Er spielte seinem Keeper den Ball aus wenigen Metern druckvoll in den Fuß. Bürki war davon komplett überrumpelt.

Von seinem rechten Fuß prallte der Ball zu Akolo, der hinter Bartra gelauert hatte und nur noch ins leere Tor vollenden musste.

Eine Slapstick-Einlage, die nicht nur zum 0:1-Rückstand führte, sondern auch zu jeder Menge Hohn und Spott in den sozialen Netzwerken.

Eurosport hat einige Reaktionen zusammengefasst: