Im Trainingslager des 1. FC Köln sind einige Profis Opfer von Langfingern geworden.

Am Freitagmorgen wurde das Vereinsheim des FC Kitzbühel als Tatort deklariert, die Polizei sicherte Spuren und befragte den Kölner Zeugwart Kreso Ban.

Was war passiert?

Am Donnerstagnachmittag ist die Kölner Mannschaft in Österreich angekommen, die erste Einheit absolvierten sie freudestrahlend auf dem Gelände des FC Kitzbühel.

 

#Shoegate

Am Freitag sollte alles wie geplant mit einer weiteren Einheit weitergehen, doch für einige Spieler gab es eine böse Überraschung. Zahlreiche Profis vermissten ihre Schuhe.

In der Nacht zum Freitag sollen sich Unbekannte Zutritt zum Vereinsheim verschafft haben und das teure Schuhwerk der Bundesliga-Stars gestohlen haben. Nach Informationen des “Kölner Stadt-Anzeiger” sind fast ein Dutzend Schuhe geklaut worden.

 

“Das ist natürlich ärgerlich. Die Schuhe sind die Babys der Spieler”, sagte FC-Trainer Peter Stöger:

“Das ist nicht ideal für die Stimmung. Es ist auch schade, dass das in meinem Heimatland passiert ist. Da fühle ich mich nicht wirklich wohl dabei.”

Dem Training am Nachmittag stand dennoch nichts im Wege. “Von meinen drei Paar sind zwei weg. Eines haben sie stehen lassen”, sagte Abwehrspieler Dominique Heintz: “Von manchen sind aber alle Schuhe weg. Die Zeugwarte haben Ersatzschuhe besorgt, und einer ist sofort in Köln am Geißbockheim losgefahren und bringt die alten Schuhe mit.”

Nicht betroffen war dagegen Trainer Stöger. “Meine haben sie stehen lassen”, sagte der Österreicher.

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