Was für ein Match, was für eine Schlussphase – ein Wahnsinns-Triumph für Laura Siegemund in Stuttgart!

Siegemund hat sich im zweiten Anlauf den Traum vom Triumph beim Heimspiel erfüllt. Die Weltranglisten-49. gewann dank eines erneut furiosen Auftritts das Finale des WTA-Turniers in Stuttgart mit 6:1, 2:6, 7:6 (7:5) gegen Kristina Mladenovic (Frankreich).

Endlich geschafft: Siegemund kann es nicht fassen

Nach 2:29 Stunden verwandelte Siegemund ihren ersten Matchball und ließ beinahe entgeistert ihr Racket fallen.

Schon 2016 hatte Siegemund als erste Qualifikantin überhaupt das Endspiel ihres Heimspiels erreicht, das Finale von Stuttgart dann aber gegen Angelique Kerber verloren. Ein Jahr später hat es nun geklappt – und die Freude war riesengroß!

Immer weiter kämpfen

Im dritten Satz gelang Siegemund das Break zum 5:4, doch durch einen Strafpunkt wegen zweimaliger Zeitüberschreitung kassierte sie postwendend den Ausgleich. Der Tiebreak war dann ein Nervenkrimi. Mit einem Stopp verwandelte sie die Halle in ein Tollhaus.

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