“Eigentlich ist das gar nicht meine Art”, sagt Luzi Fricker. Der 37-Jährige ist Reporter bei Radio Energy in der Schweiz und berichtet seit nunmehr zwei Wochen von der Ski-Weltmeisterschaft in St. Moritz.

Und eigentlich hat sich der Berner immer ganz gut im Griff. Nur einmal entglitten ihm seine Emotionen.

Als sich im Kombinationsrennen der Herren der ebenfalls aus Bern kommende Luca Aerni anschickte, von Platz 30 nach der Abfahrt noch zum Titel zu kurven, gab es für Fricker kein Halten mehr.

“Ich habe mich selbst nicht mehr gespürt”, sagte er später selbst. Macht nichts, sagen wir. So muss Sport im Radio klingen. Voller Emotionen und Leidenschaft.

Das meinte übrigens auch Weltmeister Luca Aerni, der den wilden Kommentar seiner eigenen Goldfahrt auf seiner Facebook-Seite teilte:

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