Kurz nach der Verpflichtung von James Rodriguez droht beim FC Bayern der erste Streitpunkt.

Grund dafür ist eine Klausel in Rodriguez‘ Ausrüstervertrag mit Adidas. Dabei geht es um die Rückennummer.

Angeblich ist der Kolumbianer dazu verpflichtet, bei jedem Klub mit der “10” aufzulaufen. Diese trägt beim FC Bayern seit 2009 allerdings Klub-Legende Arjen Robben.

Es dürfte schwer werden, den Niederländer davon zu überzeugen, seine Nummer an den Neuankömmling abzugeben. Auch wenn Adidas und James gute Argumente haben, denn der 26-Jährige ist für den Sportartikelhersteller eine Goldgrube.

James auf Messis Spuren

2016 wurden Trikots von Lionel Messi weltweit am häufigsten verkauft. 1,9 Millionen Mal ging das Hemd des argentinischen Weltstars über die Ladentheke.

Gleich dahinter folgt überraschender Weise bereits James Rodriguez. Den Namen und die Nummer des Neu-Bayern druckten sich 1,2 Millionen Käufer auf das Adidas-Shirt. Auf Platz drei dieser Liste folgt Cristiano Ronaldo mit 900.000 verkauften Trikots.

Rodriguez wird am heutigen Mittwoch um 14:30 Uhr in der Allianz Arena als Bayern-Neuzugang vorgestellt. Vielleicht lüftet sich dann schon das Rätsel um die Rückennummer.

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