Das Fernbleiben von Ousmane Dembélé vom Training des BVB hat hohe Wellen geschlagen.

Der Franzose versucht damit wohl einen Wechsel zum FC Barcelona zu forcieren.

Dembele wurde dafür von seinem Verein nicht nur für das Pokalspiel gegen den FC Rielasingen suspendiert, sondern muss sich laut “Bild” auch noch auf eine satte Geldstrafe im sechsstelligen Bereich gefasst machen.

Brisanter Hintergrund bei Stade Rennes

Es ist nicht das erste Mal, dass Dembele mit seinem Verhalten auffällig wird. Bereits bei seinem Ex-Klub ist der heute 20-Jährige negativ in Erscheinung getreten.

2015 drohte Dembele seinem damaligen Verein Stade Rennes mit dem sofortigen Karriereende. Es war die Folge eines geplatzten Transfers zu Red Bull Salzburg. Rennes-Sportdirektor Mikael Silvestre sagte rückblickend gegenüber der “L’Equipe”:

“Er wollte nicht mehr trainieren. Am 31. August schickte er eine SMS: ‚Ich gehe nach Senegal. Ich bin mit dem Fußball fertig, ihr kotzt mich an.'”

Nicht gerade die feine Art. Nur ein Jahr später wechselte Dembele nach Dortmund – wo sich nun die Geschichte wiederholt…

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