Es waren nur 15 Monate, die Carlo Ancelotti als Trainer des FC Bayern München verlebte.

Wie Karl-Heinz Rummenigge nun gegenüber “Sky” verrät, geht die Beziehung zwischen dem italienischen Trainer und ihm, Rummenigge, jedoch über den Sport hinaus.

Bayerns Vorstandsboss äußert sich über die Unterredung, in welcher Ancelotti nach dem 0:3 bei Paris Saint-Germain im September sein Aus mitgeteilt wurde.

“Als ich das Gespräch geführt habe, das war natürlich nicht angenehm, kann man sich ja vorstellen. Zum Schluss ist er aufgestanden, hat dann gesagt: Okay, du bist nicht mehr mein Boss, aber du bleibst mein Freund. Ich glaube, das spiegelt die ganze Sache ganz gut wider.”

Vor seiner Demission war Ancelotti ein Gegner davon, einen (jetzt benötigten) Ersatz für Stürmer Robert Lewandowski zu verpflichten.

Lewandowski, Müller als Backup, der ja auch auf der Neun spielen kann, immerhin ist er ja Weltmeister 2014 auf dieser Position geworden, das war ihm genug“, sagt Rummenigge.

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